The Skies of Switzerland

Instrumente

 

Teleskope zur Beobachtung von Mond und Planeten

Ein Takahashi-Reflektor von 25 cm und ein Takahashi-Refraktor von 15 cm Durchmesser können einerseits den Mond in seiner Gesamtheit und andererseits grosse astronomische Objekte wie z.Bsp. die Andromeda-Galaxie erfassen. 
So ermöglichen sie die Erforschung der „geologischen Karten“ des Mondes. Weiter eignen sie sich zur Beobachtung der Planeten des Sonnensystems und insbesondere ihrer Monde, von Saturn mit seinen Ringen sowie der polaren Eiskappen des Mars. Die Teleskope sind zudem ideal für die Beobachtung von Kometen.
 Der Refraktor ist für Beobachtungen vor Ort eingerichtet, das Spiegelteleskop verfügt über eine CCD-Kamera für Beobachtungen per Fernsteuerung. Beide Teleskope sind parallel zum  astronomischen Hauptinstrument montiert worden.

  • Refraktor 150 mm: Takahashi TOA-150 (für Beobachtungen vor Ort)
  • Reflektor 250 mm: Takahashi MEWLON-250 (mit Kamera)

 

60 cm – Teleskop zur Beobachtung von Sternen, Galaxien, Nebel, usw.

Das astronomische Teleskop ist ein Rila mit 60 cm Durchmesser. Damit können schwache astronomische Objekte beobachtet werden, die weit im Weltraum entfernt sind (Beobachtung des tiefen Weltraums). Das Teleskop ist mit einem Filter-Rad ausgerüstet. Beobachtungen vor Ort sind mit diesem Teleskop nicht vorgesehen – es ist mit einer CCD-Apogee-Kamera ausgestattet.

  • 600 mm – RiLa (Riccardi Large Astrograph), f/3.7 von Officina stellare
  • Astrodon photometrische Filter UBVRcIc

Montierung

Die Montierung des astronomischen Teleskops trägt ebenfalls beide Spiegelteleskope. Diese Reflektoren beobachten dasselbe Gebiet wie das astronomische Teleskop. Der Durchmesser der verfügbaren Felder und die maximale beobachtbare Magnitude sind jedoch sehr unterschiedlich: Das astronomische Teleskop „sieht“ viel weiter, hat jedoch einen eingeschränkteren Blickwinkel als die Spiegelteleskope.

  • ASA Direct Drive Montierung DDM160

 

All Sky Kamera

Eine elektronische All Sky Kamera mit einem Fischaugen-Objektiv ist unter einer Glaskuppel montiert und liefert ununterbrochen 24 Stunden am Tag Bilder des Himmels. Sie ist an der Mauer des Südturms installiert und bietet eine weite Panoramasicht. Ein Heizsystem ermöglicht einen Dauerbetrieb der Kamera. Dies bedingt jedoch eine regelmässige Wartung, um zum Beispiel Schnee nach intensiven Schneefällen zu entfernen.